Ausgangslage
Das Unternehmen wächst, aber das Wachstum wird durch interne Kapazität gebremst. Angebots- und Projektrecherche laufen manuell, das CRM ist unvollständig gepflegt, und qualifizierte Fachkräfte sind in der Schweiz schwer und teuer zu finden. Die Geschäftsleitung will wissen, ob und wie der Westbalkan eine strategische Entlastung bieten kann, bevor sie intern weiter aufstockt.
Strategische Markt-Einschätzung
Vor der Frage nach einzelnen Aufgaben steht die strategische Frage: Welcher Markt passt zum Unternehmen? Die vier geprüften Länder unterscheiden sich deutlich in ihrem Profil.
Potenzial in CHF
Heute fliessen rund 20 Stunden pro Woche in manuelle Recherche, Datenpflege und Angebotsvorbereitung. Bei einem internen Vollkostensatz von CHF 90 entspricht das:
Schätzwerte auf Basis der Angaben und beobachteter Marktbereiche. Das Potenzial entsteht nicht nur aus Kostenersparnis, sondern auch aus freigesetzter interner Kapazität für höherwertige Arbeit.
Standort-Empfehlung und Testprojekt
Empfohlen wird ein kontrollierter Einstieg über Bosnien, mit optionaler technischer Ergänzung aus Serbien in einer zweiten Stufe.
60 Tage Recherche- und Datendesk in Sarajevo
Eine deutschsprachige Research-Person übernimmt Projekt- und Firmenrecherche sowie CRM-Bereinigung nach klaren Regeln. drilic definiert Suchlogik, Qualitätskriterien und Ergebnisformat und steuert wöchentlich aus der Schweiz. Bei Erfolg folgt in Stufe zwei ein leichtes CRM-Tool aus Belgrad.
Risiken und Voraussetzungen
- Projektsteuerung durch drilic. drilic definiert Suchlogik, Qualitätskriterien und Reporting-Format und steuert wöchentlich aus der Schweiz. Sie geben nur kurze fachliche Freigaben.
- Prozess-Setup. drilic dokumentiert den Übergabeprozess gemeinsam mit Ihnen im Kick-off. Sie müssen intern nichts vorbereiten.
- Datenschutz. drilic klärt Datenschutz und Zugriffskonzept vorab mit Ihnen. Im Testprojekt wird bewusst nicht mit besonders sensiblen Daten gearbeitet.
Go/No-Go-Empfehlung
Das Potenzial ist deutlich grösser als die Investition, und der Use Case ist sauber abgrenzbar. drilic trägt die Projektsteuerung aus der Schweiz. Sie brauchen lediglich einen Kontaktpunkt für fachliche Freigaben, typisch 30 bis 60 Minuten pro Woche.